Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V. Region Oberschwaben Nord

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16.01.2024 - Schwäbische Zeitung - Bernd Baur

Wolfgang Krems für 40 Dienstjahre geehrt

Arbeitsjubilar, Notfallsanitäter und Rettungsdienstleiter: Wolfgang Krems erhielt am Freitag viele Glückwünsche anlässlich seiner 40-jährigen ASB-Tätigkeit (von links): Diana Seichter-Mäckle, Stephan Miller, Thomas Dörflinger, Wolfgang Krems, Josef Rief und Roswitha Ruf. (Fotos: Bernd Baur)

ASB-Rettungsdienstleiter ist bei Feierlichkeiten überwältigt von Lob und Anerkennung

Menschen in Not helfen und vielfach Leben retten: Notfallsanitäter Wolfgang „Max“ Krems übt seinen Beruf beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Region Oberschwaben Nord seit 40 Jahren aus. In diesem Zeitraum leistete der 58-Jährige bei circa 18.000 Einsätzen Hilfe. Am Freitag wurde das Dienstjubiläum im Beisein 70 geladener Gästen gefeiert.

Viel Lob und Wertschätzung wurde Wolfgang Krems dabei zuteil. Natürlich verbunden mit Geschenken. „Max Krems ist ASB, er ist Rettungsdienst“, charakterisierte die ASB-Vorsitzende Diana Seichter-Mäckle den Arbeitsjubilar. Sein Engagement und seine Professionalität hätten nicht nur unzähligen Menschen in Not geholfen, sondern auch den Rettungsdienst inspiriert und motiviert. 40 Jahre Rettungsdienst seien nicht nur vier Jahrzehnte im Kalender, „es sind unzählige Stunden voller Hingabe, unermüdlichem Einsatz in Stresssituationen und eine ständige Bereitschaft, anderen zu helfen“.

Wolfgang Krems trat am 1. Januar 1984 seinen Dienst beim ASB Orsenhausen als Rettungssanitäter und Fahrer an, bereits sieben Jahre später wurde er Leiter des Rettungsdienstes. Ein Amt, das er bis heute ausübt. Als kompetenten Rettungsdienstler, mit enormem Fachwissen ausgestattet, und als korrekten Vorgesetzten bezeichnete die ASB-Vorsitzende den Jubilar. „Wir möchten dir nicht nur für deine langjährige Dienstzeit danken, sondern auch für deine Menschlichkeit, deinen Mut und dein unerschütterliches Engagement“, betonte Diana Seichter-Mäckle und ergänzte: „Du zeigst, dass ein einzelner Mensch eine enorme Wirkung entfalten kann.“

Die Urkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann für die 40-jährige Tätigkeit von Krems beim ASB überreichte der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger. „Sie haben in vier Jahrzehnten nicht nur irgendeinen Job gemacht. Ihr Handwerk ist die Rettung von Menschen, eine anspruchsvolle Berufung“, sagte Dörflinger. Zudem habe Wolfgang Krems als Rettungsdienstleiter auch Verantwortung getragen. Vieles habe sich in diesen 40 Jahren wohl verändert, „Ihre Motivation, anderen zu helfen, jedoch nie“.

Lob für seinen jahrzehntelangen Einsatz erhielt Wolfgang Krems auch vom CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Rief. „Für dich ist der Rettungsdienst Berufung, du bist aufgegangen in diesem Beruf“, würdigte er Wolfgang Krems. Den Dank der Gemeinde Schwendi anlässlich des Arbeitsjubiläums überbrachte Vize-Bürgermeister Stephan Miller. Die Geschichte und die Entwicklung des Rettungsdienstes, der im Jahre 1965 mit der ASB-Kolonne in Orsenhausen begann, sei eng mit der Person Wolfgang Krems verknüpft, sagte er.

Auf die stets hervorragende Zusammenarbeit mit dem ASB-Team und speziell mit Wolfgang Krems nicht nur bei Einsätzen lenkte Christoph Seifried, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Schwendi, den Blick. „Mit dir an der Einsatzstelle läuft es einfach. Durch die regelmäßigen Erste-Hilfe-Fortbildungen ist die Feuerwehr immer am Pulsschlag der Medizin“, erklärte der Kommandant.

Stationen der langen Tätigkeit, bereichert durch einige Anekdoten, riefen ASB-Mitstreiter von Wolfgang Krems mit einer Bilderreise in Erinnerung. Mit „Max, the big Boss“ war die Bilderschau betitelt, mit der die Person Wolfgang Krems und seine starke Verbindung zum ASB beleuchtet wurden.

„Ich habe von Grund auf eine große Klappe, aber heute fällt mir nicht mehr viel ein“, sagte Wolfgang Krems, überwältigt von den geäußerten Lob- und Dankeshymnen zu seinem Jubiläum. Er höre nicht auf, mache beruflich noch einige Jahre weiter. „Es macht mir Spaß“, ließ er wissen. Und lüftete dann noch ein „Geheimnis“, das 50 Jahre zurückliegt: „Es war für mich schon in der dritten Klasse Grundschule zu 100 Prozent klar, dass ich Rettungssanitäter werde.“

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06.02.2026 (Kommentare: 0)

Katastrophenschutztag bereitet auf Ernstfall vor

Ein Feuerwehrauto vor dem Haupteingang, ein Rettungswagen im Schulhof, ein Polizeiauto in der Nähe der Aula. Wer am Mittwochvormittag am Laupheimer Carl-Laemmle-Gymnasium (CLG) vorbeigekommen ist, dem könnte kurzzeitig der Schreck in die Glieder gefahren sein. Was ist hier denn passiert?

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