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22.06.2022 - Schwäbische Zeitung - Gregor Westerbarkei

DRK muss bei Kreismusikfest 36 Personen versorgen

An Hitzetagen sollte man sich nicht zu lange der Sonne aussetzen und auf den nötigen Schutz achten, so wie diese Teilnehmer am Kreismusikfest in Hochdorf. (Foto: Gerd Mägerle)

Ansonsten machen sich die Hitzetage bei den Einsatzzahlen kaum bemerkbar

36 Personen hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) allein beim Kreismusikfest in Hochdorf versorgen müssen. Doch insgesamt sprechen sowohl der DRK-Kreisverband als auch der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Orsenhausen-Biberach trotz Temperaturen auf Rekordniveau von einem verhältnismäßig ruhigen Wochenende.

„Es hat mich gewundert, dass nicht mehr los war“, sagt Wolfgang Krems, Leiter des Rettungs- und Notarztdienstes beim ASB. Lediglich zu zwei Einsätzen seien die Rettungskräfte des ASB am vergangenen Wochenende ausgerückt, zu einem Suizid sowie einem Herzinfarkt.

 

Auch DRK-Geschäftsführer Michael Mutschler bestätigt, dass die Hitzetage sich kaum auf die Einsatzlage ausgewirkt hätten. Die 36 Fälle beim Kreismusikfest vom Seniorennachmittag am Mittwoch bis zum Abschluss am Sonntag habe die DRK-Bereitschaft Ummendorf mit ihren Rettungskräften vor Ort behandeln können. Die Unterstützung durch den Notfalldienst oder der Transport in die umliegenden Kliniken sei in keinem Fall notwendig gewesen. Damit ist die im Vorfeld bei Großveranstaltungen übliche Gefährdungsanalyse des DRK voll aufgegangen.

Durchschnittlich zehn DRK-Mitarbeiter seien in Hochdorf vor Ort gewesen, berichtet Mutschler. Am Sonntag war zur Entlastung ein zusätzlicher Rettungswagen des DRK-Rettungsdiensts vor Ort. Dessen Besatzung half am letzten Tag des Kreismusikfests bei der Versorgung von elf Synkopen, auch Kreislaufkollaps oder Ohnmacht genannt. Am Samstag verzeichnete das DRK sechs solcher Fälle.

 

Der Hitze setzten sich am vergangenen Wochenende auch Tausende von Badegästen oder Besucherinnen und Besuchern weiterer Großveranstaltungen im Landkreis Biberach aus, etwa beim Öchsle-Fest in Ochsenhausen und dem Rosenmarkt in Laupheim. Auch bei mehreren Fußballpartien um Auf- und Abstieg tummelten sich um die 1000 Personen in der prallen Sonne. Doch die scheinen sich angesichts der unauffälligen Einsatzzahlen von DRK und ASB der Hitze angemessen verhalten zu haben. Das bestätigt ASB-Rettungsdienstleiter Krems auch für die rund 350 Besucherinnen und Besucher des Bürgerparkfests im ASB-Seniorenzentrum in Schwendi. Eher unangemessen ist es dagegen nach Ansicht von Wolfgang Krems, sich an Hitzetagen, also bei Höchsttemperaturen von 30 Grad und mehr, körperlich zu verausgaben. „Es hat mich gewundert, wie viele Radfahrer, zum Teil auch ältere Personen, bei den Temperaturen unterwegs waren.“ Auch DRK-Geschäftsführer Mutschler empfiehlt, bei Temperaturen an die 40 Grad „Tempo rauszunehmen“, sich nicht zu lange der Sonne auszusetzen und viel zu trinken. „Normalerweise brauchen wir etwa zwei Liter Flüssigkeit pro Tag, an heißen Tagen können es aber durchaus drei bis vier Liter sein.“ Das gilt jedoch nicht für jede Form von Flüssigkeit, auf den Genuss von Alkohol sollte man an heißen Tagen stattdessen möglichst verzichten.

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