Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V. Region Oberschwaben Nord

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13.03.2021 - Bernd Baur - Schwäbische Zeitung

Das ist die neue Chefin beim ASB Orsenhausen-​Biberach

Der scheidende ASB-Geschäftsführer Markus Eckhardt übergibt die Schlüssel an seine Nachfolgerin Roswitha Ruf. (Foto: Bernd Baur)

Der Arbeiter-Samariter-Bund Region Oberschwaben Nord bekommt zum 1. April eine neue Geschäftsführerin. Roswitha Ruf, seit 15 Jahren in Diensten des ASB, übernimmt diese Position von Markus Eckhardt. Der 47-Jährige war sechs Jahre Geschäftsführer des hiesigen ASB-Verbands. Er wechselt in gleicher Position zum Bayerischen Roten Kreuz.

Am 1. Juli 2015 hatte Markus Eckhardt die geschäftliche Führung bei der regionalen Gliederung des ASB übernommen. „Es waren wirklich schöne Jahre, ich habe mich sehr wohl gefühlt“, blickt er zurück. Und ergänzt: „Ich gehe nicht, weil es mir nicht gefällt.“

Warum der bisherige Geschäftsführer geht

Vielmehr habe sich hinsichtlich einer neuen beruflichen Herausforderung „eine Tür aufgetan, wodurch sich eine große Chance für mich ergibt“. Er bleibe in der Branche tätig, wechsle wieder zurück nach Bayern und übernehme beim Bayerischen Roten Kreuz einen Kreisverband als Geschäftsführer. Dieser Kreisverband sei größer als der ASB Region Oberschwaben Nord, wo Eckhardt zuletzt Vorgesetzter von 260 hauptamtlichen Kräften war.

„Wir bedauern es sehr, dass Markus Eckhardt geht. Wir hatten großartige Jahre mit ihm, er hat wunderbare Arbeit geleistet“, zollte die ASB-Vorsitzende Diana Seichter-Mäckle Anerkennung. Eckhardt habe in konstruktiver und ergebnisorientierter Zusammenarbeit die Aufgaben der Hilfsorganisation umgesetzt.

Auf den Posten gab es viele Bewerbungen

Die Stelle des Geschäftsführers beim ASB Region Oberschwaben Nord scheint attraktiv zu sein. „Wir hatten jede Menge Bewerbungen“, erklärte Diana Seichter-Mäckle. Die Ausschreibung lief ausschließlich über den ASB-Landesverband.

Dieser unterzog die eingegangenen Bewerbungen einer Vorauswahl. „Aufgrund von beruflichen Vorerfahrungen kamen manche Bewerber nicht zwingend in Betracht“, deutete Diana Seichter-Mäckle ein breites Spektrum bei den Bewerbungen an.

Die Entscheidung, wer die Geschäfte des ASB Region Oberschwaben Nord ab April 2021 führen wird, traf dann ein Gremium, das sich aus Vertretern des ASB-Landesverbands und der ASB-Region zusammensetzte.

Warum sich Roswitha Ruf durchsetzen konnte

Unter den Bewerbungen in der Endrunde war mit Roswitha Ruf auch ein bekannter Name. „Hier passten die berufliche Kompetenz und die Vita zur Position“, urteilte Diana Seichter-Mäckle. Ein wichtiges Kriterium ist für sie auch: „Mit ihrer 15-jährigen Tätigkeit in der ASB-Region bringt Roswitha Ruf Leitungserfahrung mit.“

Ruf, 56, hatte im Jahr 2006 die Leitung des neu erbauten Seniorenzentrums „Sofie Weishaupt“ in Schwendi übernommen. Seit 2016 leitet sie auch das ASB-Seniorenzentrum „An der Rottum“ in Laupheim. Die gelernte Altenpflegerin hat außerdem eine Ausbildung in der Pflegedienst- und Heimleitung absolviert und die Prüfung zur Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen abgelegt.

Aufgrund ihrer beruflichen Kompetenzen sei sie passgenau für den Job der Geschäftsführerin qualifiziert, erklärte sie. Davon ist auch die ASB-Vorstandschaft überzeugt. „Wir wissen seit 15 Jahren, was wir an ihr haben. Mit Roswitha Ruf als Geschäftsführerin haben wir eine wunderbare Aussicht auf die Zukunft“, freut sich Diana Seichter-Mäckle auf die Zusammenarbeit.

Nachfolge in Seniorenzentren ist auch schon geregelt

Die Nachfolge in der Leitung der Seniorenzentren in Schwendi und Laupheim hat der ASB offenbar auch schon geregelt. „Diese Stelle besetzen wir intern nach“, sagte Ruf. Die neue ASB-Geschäftsführerin sieht den Schwerpunkt ihrer künftigen Tätigkeit momentan in der Sicherung des aufgebauten Bestands beim ASB Region Oberschwaben Nord.

„Wir sind kreativ und beweglich am Markt mit sehr guten Mitarbeitern unterwegs“, sieht sie als gute Basis für die anstehenden Aufgaben. Dass der ASB in der Region in den Bereichen seiner Kernkompetenzen auch expandieren wird, davon geht Roswitha Ruf aus. Zwei bauliche Großprojekte in dieser Hinsicht hat Markus Eckhardt bereits angestoßen, die Umsetzung obliegt nun Roswitha Ruf. Zum einen handelt es sich um eine beachtliche Erweiterung des Seniorenzentrums „Sofie Weishaupt“ in Schwendi. Außerdem ist in Orsenhausen der Bau einer neuen Rettungswache vorgesehen.

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